Servus! - Taxiversicherung München

Taxi­ver­si­che­rung München

Vertrauen Sie 4 U Assekuranzmakler und genießen Sie uneingeschränkte Mobilität mit Ihrem Taxi in München.

Mit der Taxi-Versicherung von Taxiversicherung München bleiben Ihnen die Fahrten auf der Arbeit, die Reise mit den Fahrgästen oder die Spritztour durch München stets sorgenfrei. Sollte Ihnen mal einen Schaden passieren in München, helfen wir Ihnen mit unserem Schadenmanagement auch in München schnell und unbürokratisch weiter. Dabei ist Ihr Taxi-Schutz immer umfassend, schnell und günstig. 

Drei gute Gründe für unsere Taxi­ver­si­che­rung:

  1. Starke Leistungen für Ihren individuellen Schutz Unsere leistungsstarke Taxi-Versicherung in München bietet einen zuverlässigen Schutz. Mit einer Kaskoversicherung und weiteren Zusatzleistungen kann die Taxi-Versicherung ganz nach Ihren Bedürfnissen gestaltet werden.
  2. 4 U Assekuranzmakler in München Die Stadt München als Hauptstadt und mit knapp 7.500 Taxikonzessionen, zähtl natürlich mit zu den wichtigsten Schauplätzen in Deutschland. Durch das urbane Straßennetz mit seinen Besonderheiten ist auch für uns immer spannend und interessant, Taxen in München zu versichern, zu beraten und in unserem Schadenmanagement zu betreuen. Wir haben bereits einige Kunden in München und scheuen uns auch nicht Sie persönlich kennenzulernen. Rufen Sie uns doch einfach einmal an. Garantiert auf dem neuesten Stand Das Münchener Taxigewerbe besteht aus 7600 Taxis, rund 3000 Taxi-Unternehmen, mehreren Taxizentralen und vier Verbänden. Da München als größte Stadt und Hauptstadt Deutschlands eine bedeutende Messestadt und mit über 20 Millionen Übernachtungen pro Jahr ein wichtiges Tourismus-Ziel darstellt, weist auch das Münchener Taxigewerbe im Unterschied zu anderen Großstädten Deutschlands einige Besonderheiten auf. So hat München unter anderem Deutschlands größte Taxiflotte und eine überdurchschnittliche Taxidichte pro Einwohner. Als ehemals geteilte Stadt gab es in Ost- und West-München auch im Taxigewerbe getrennte Entwicklungen.

Unsere Zu­satz­leis­tung­en für Ihren Rundum-Taxischutz

  • Teilkasko­ver­si­che­rung Leistet bei Beschädigung, Zerstörung oder Verlust Ihres Taxi durch z. B. Brand, Diebstahl, Ele­men­tar­schä­den und Glasbruch.
  • Vollkasko­ver­si­che­rung Leistet zusätzlich zur Teilkasko­ver­si­che­rung auch für Schäden am eigenen Taxi durch Unfall und Vandalismus.
  • Schutzbrief München Hilfe und finanzielle Sicherheit, wenn mal etwas schiefgeht: auch außerhalb von München.
  • Fahrerschutz München Schließt die Ver­si­che­rung­slücke des Taxifahrers im Falle eines selbst verschuldeten Unfalls mit Ihrem Taxi in München.
  • Taxi Verkehrs-Rechts­schutz Gehen Sie bei juristischen Aus­ein­an­der­set­zung­en kein finanzielles Risiko ein.
  • GAP-Deckung Springt ein, wenn im Schadenfall die Restforderung aus dem Leasing-/Fi­nan­zie­rungs­ver­trag über dem Wie­der­be­schaf­fungs­wert Ihres Taxis liegt.

Profitieren Sie vom Taxi Schadenservice von 4 U Assekuranzmakler, auch in Ihrer Stadt

Wie gut eine Versicherung wirklich ist, zeigt sich meist erst im Schadenfall: Hier können Sie sich auf unseren Schadenservice verlassen. Im Rahmen unseres Schadenservice kümmern wir uns persönlich per Telefon, Email oder Fax, in besonderen Fällen auch persönlich, um Ihr Taxi in München.

Alles rund um München

Etymologie

Etymologie

Der Name München wird üblicherweise als „bei den Mönchen“ gedeutet, begründet in der Bezeichnung forum apud Munichen, mit der die Stadt bei ihrer erstmaligen urkundlichen Erwähnung im Augsburger Schied vom 14. Juni 1158 durch Kaiser Friedrich I. genannt wird. Dabei geht Munichen wohl auf den Dativ Plural des althochdeutschen munih bzw. mittelhochdeutschen mün(e)ch, den Vorläufer des Wortes Mönch, zurück.[13] Vor der Gründung der Stadt soll es hier eine Niederlassung von Mönchen aus dem Kloster Schäftlarn gegeben haben. Dass diese, wie vielfach behauptet, auf dem Petersbergl lag, ist bislang nicht durch archäologische Funde bestätigt. Nach einer anderen Hypothese lag die namensgebende Mönchsniederlassung bei dem späteren Klosterhof Schäftlarn an der Stelle der heutigen Michaelskirche.[14] Eine früher angenommene Verbindung zum Kloster Tegernsee gilt seit einiger Zeit als widerlegt.[15] Es ist nicht einmal sicher, ob bei der Gründung Münchens überhaupt noch eine Mönchssiedlung bestand, oder ob munichen bereits eine feststehende Ortsbezeichnung darstellte, die auf eine frühere, aber nicht mehr bestehende Mönchssiedlung zurückging. Es wurde sogar bezweifelt, dass der Name munichen überhaupt auf eine Mönchssiedlung hinweist.[16] Historisch wurde München auch bei seinen lateinischen Namen genannt: Monacum, Adjektiv monacensis; auch Monachia bzw. Monachium.[17] München hat in anderen Sprachen unterschiedliche Bezeichnungen: So heißt die Stadt auf Englisch und Französisch Munich (in allerdings unterschiedlicher Aussprache), auf Spanisch Múnich sowie im Italienischen Monaco (di Baviera) („di Baviera“ zur Unterscheidung vom Fürstentum Monaco).

Klima

Klima

Die Stadt München liegt im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima, es herrscht kühlgemäßigtes Klima. Die Winter sind vergleichsweise kalt, jedoch sind Temperaturen unter −25 Grad Celsius eher selten. Weitere wesentliche wetterbestimmende Faktoren sind die Alpen als mitteleuropäische und die Donau als regionale Wetterscheide. Aufgrund dieser Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft. An durchschnittlich zehn Tagen im Jahr herrscht der Föhn, ein warmer, trockener Fallwind vom Alpenhauptkamm, der so gute Fernsicht bewirkt, dass vom Stadtgebiet die Bayerischen Alpen deutlich zu sehen sind. Häufiger kommt es zu sogenannten "föhnigen Effekten", welche sich durch Föhn-Effekte in schwächerer Form bemerkbar machen.[26] Die bisher höchste, offiziell vom Deutschen Wetterdienst gemessene Temperatur in der offiziellen DWD-Wetterstation in München war 37,1 Grad Celsius vom 13. August 2003. Der Kälterekord liegt bei −30,5 Grad Celsius vom 21. Januar 1942. München wurde durch seine Lage im gewitterintensiven Freistaat Bayern von heftigen Unwettern getroffen. Bemerkenswert ist hier das Hagelunwetter vom 12. Juli 1984, bei dem Schäden in Höhe von 3 Milliarden DM entstanden. München ist durch die Nähe zu den Alpen die schneereichste Großstadt Deutschlands. Eine Auswertung der Wetterstatistiken hat ergeben, dass der südliche Teil der Stadt am sonnigsten ist. Im nördlichen Teil tritt relativ häufig Nebel auf. Die Westhälfte ist niederschlagsärmer als der Osten der Stadt. Dies ist grundsätzlich auch eine Folge der Höhenunterschiede innerhalb der Stadt, die ein entsprechendes Kleinklima generieren, begünstigt durch die Trennung der Stadt in Ost und West durch die Isar.

Dialekt

Dialekt

Der Münchner Dialekt gehört der mittelbairischen Mundart an und ist durch den starken Zuzug aus anderen Gebieten vom Aussterben bedroht. Wie das bayerische Kultusministerium im Januar 2001 im Landtag mitteilte, ist die Mundart der Landeshauptstadt den Einwohnern unter 20 Jahren bereits fremd. Im Dialekt wird die Stadt Minga genannt; diese Form ist in der Stadtmundart allerdings unüblich geworden, wo sie durch die standarddeutsche Entsprechung verdrängt worden ist, und wird praktisch nur noch im Umland verwendet.

Die Stadtgründung

Die Stadtgründung

München wurde 1158 zum ersten Mal als forum apud Munichen[47] urkundlich im Augsburger Schied erwähnt, nachdem der Herzog von Bayern und Sachsen, Heinrich der Löwe, einen Übergang der Salzstraße über die Isar ungefähr an der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke errichtet und nahe dem Übergang einen Markt gegründet hatte. Mit dem Augsburger Schied wurde die Stadt München jedoch nicht gegründet; die bereits bestehende Siedlung erhielt dadurch von Kaiser Friedrich Barbarossa nur das Markt-, Münz- und Zollrecht zugesprochen, woran die Freisinger Bischöfe jedoch proportional beteiligt waren. Auch ein erst später erwähnter Brückenzoll für die Nutzung der Münchner Isarbrücke wurde bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vom Bischof von Freising erhoben. Wann die ab 1158 „München“ genannte Siedlung wirklich gegründet wurde und welchen Namen sie bei ihrer Gründung hatte, liegt im Dunkeln.

München als moderne Großstadt

München als moderne Großstadt

Nach dem weitgehend am historischen Stadtbild orientierten Wiederaufbau entwickelte sich München nach dem Zweiten Weltkrieg zum High-Tech-Standort, außerdem siedelten sich zahlreiche Unternehmen der Dienstleistungsbranche an, so zum Beispiel Medien, Versicherungen und Banken. In den ersten Nachkriegsjahrzehnten profitierte München indirekt auch von der deutschen Teilung, da zahlreiche Unternehmen aus der SBZ/DDR und aus Berlin in den Süden umsiedelten. Eines der bekanntesten unter ihnen ist Siemens. Auch der Tourismus erlebte in der an bedeutenden Museen (zum Beispiel Alte, Neue und Pinakothek der Moderne, Deutsches Museum) und Sehenswürdigkeiten reichen Stadt einen Aufschwung. Im Jahre 1972 war München Gastgeber der XX. Olympischen Spiele, die von der Geiselnahme israelischer Athleten durch palästinensische Terroristen überschattet wurden, in deren Verlauf alle Geiseln, mehrere Terroristen und ein Polizist ums Leben kamen. Für die Spiele wurde der Öffentliche Nahverkehr mit U- und S-Bahnen massiv ausgebaut, die teilweise weit ins Umland hineinreichen. Teile der Innenstadt wurden in dieser Zeit zu einer Fußgängerzone umgestaltet. Der rund 30 km entfernte neue Flughafen München „Franz Josef Strauß“ wurde im Mai 1992 eröffnet, gleichzeitig erfolgte die Schließung des alten Flughafens München-Riem. Auf dessen Gelände entstand später die Messestadt Riem mit dem Riemer Park, der im Rahmen der Bundesgartenschau 2005 eröffnet wurde. Insbesondere nach der Jahrtausendwende wurden auch in München zahlreiche Hochhäuser gebaut, beispielsweise das 146 m hohe Hochhaus Uptown und die Zwillingstürme Highlight Towers, das 2008 fertiggestellte SV-Hochhaus oder der Skyline Tower. Seit einem Bürgerentscheid im Jahr 2004, in dem sich die Mehrheit der teilnehmenden Münchner Wähler gegen den Bau von Gebäuden mit einer Höhe von mehr als 100 Metern aussprach, wurde in der bayerischen Landeshauptstadt kein Hochhaus mehr errichtet, das die beiden knapp 99 Meter hohen Türme der Frauenkirche überragt.

Wirtschaft

Wirtschaft

Laut einer Vergleichsstudie (von den Zeitschriften Wirtschaftswoche, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Kölner IW Consult GmbH) hat München unter den fünfzig größten deutschen Städten die zweithöchste Wirtschaftskraft. Die neueste Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und des Magazins Wirtschaftswoche erklärte München prognostisch erneut zur wirtschaftlich erfolgreichsten Stadt Deutschlands. Die Studie bewertet wirtschaftliche und strukturelle Indikatoren wie Produktivität, Bruttoeinkommen, Investitionen, Innovationen, Arbeitslosenquote und Zahl der Hochqualifizierten.

Straßenverkehr

Straßenverkehr

München hält mehrere Rekorde zum Verkehrsfluss. In den 1960ern wurde der Stachus das verkehrsreichste Straßenkreuz Europas. Die Donnersbergerbrücke gilt heute als die meistbefahrene Autobrücke Europas. Das Straßennetz Münchens litt unter Fehlplanungen eines lange Zeit vorherrschenden städtebaulichen Zentrismus. Die Stadt befürchtete wirtschaftliche Verluste, wenn insbesondere der neu aufkommende Urlauberverkehr nach Italien nicht mehr in der Stadt anhalten, sondern sie umfahren würde. Deshalb wurde der bereits in der Vorkriegszeit trassierte Münchner Autobahnring nicht zügig in den 1950ern in Angriff genommen. Zögerlich wurde in den 1960ern als Ersatz der Mittlere Ring (Bundesstraße 2 R) gebaut. Der die Stadt umgebende Autobahnring, die Bundesautobahn 99, ist bis heute nicht vollständig geschlossen. Darüber hinaus führen insgesamt sieben Bundesstraßen durch München, wobei die Bundesstraße 471 weitgehend parallel zum heutigen Autobahnring verläuft. In München wurde ab dem 1. Oktober 2008 eine Umweltzone eingerichtet. Sie umfasst die Straßen innerhalb des Mittleren Rings. Der Mittlere Ring selbst gehört nicht zur Umweltzone, um nachteilige Verlagerungen des Verkehrsflusses zu vermeiden. Die Umweltzone darf nur mit Kraftwagen mit einer Feinstaubplakette befahren werden.