Immer gut geschützt - Taxiversicherung Hannover

Taxi­ver­si­che­rung Hannover

Vertrauen Sie 4 U Assekuranzmakler und genießen Sie uneingeschränkte Mobilität mit Ihrem Taxi in Hannover.

Mit der Taxi-Versicherung von Taxiversicherung Hannover bleiben Ihnen die Fahrten auf der Arbeit, die Reise mit den Fahrgästen oder die Spritztour durch Hannover stets sorgenfrei. Sollte Ihnen mal einen Schaden passieren in Hannover, helfen wir Ihnen mit unserem Schadenmanagement auch in Hannover schnell und unbürokratisch weiter. Dabei ist Ihr Taxi-Schutz immer umfassend, schnell und günstig. 

Drei gute Gründe für unsere Taxi­ver­si­che­rung:

  1. Starke Leistungen für Ihren individuellen Schutz Unsere leistungsstarke Taxi-Versicherung in Hannover bietet einen zuverlässigen Schutz. Mit einer Kaskoversicherung und weiteren Zusatzleistungen kann die Taxi-Versicherung ganz nach Ihren Bedürfnissen gestaltet werden.
  2. 4 U Assekuranzmakler in Hannover Die Stadt Hannover als Hauptstadt und mit knapp 7.500 Taxikonzessionen, zähtl natürlich mit zu den wichtigsten Schauplätzen in Deutschland. Durch das urbane Straßennetz mit seinen Besonderheiten ist auch für uns immer spannend und interessant, Taxen in Hannover zu versichern, zu beraten und in unserem Schadenmanagement zu betreuen. Wir haben bereits einige Kunden in Hannover und scheuen uns auch nicht Sie persönlich kennenzulernen. Rufen Sie uns doch einfach einmal an. Garantiert auf dem neuesten Stand Das Hannoverer Taxigewerbe besteht aus 3500 Taxis, 1000 Taxiunternehmen, mehreren Taxizentralen. Da Hannover als Hafenstadt und Messestadt Deutschlands, sowie wichtige Anbindung für den Flugverkehr hat, und mit über 5 Millionen Übernachtungen pro Jahr eines der wichtigsten Tourismus-Ziele darstellt, weist auch das Hannoverer Taxigewerbe im Unterschied zu anderen Großstädten Deutschlands einige Besonderheiten auf.

Unsere Zu­satz­leis­tung­en für Ihren Rundum-Taxischutz

  • Teilkasko­ver­si­che­rung Leistet bei Beschädigung, Zerstörung oder Verlust Ihres Taxi durch z. B. Brand, Diebstahl, Ele­men­tar­schä­den und Glasbruch.
  • Vollkasko­ver­si­che­rung Leistet zusätzlich zur Teilkasko­ver­si­che­rung auch für Schäden am eigenen Taxi durch Unfall und Vandalismus.
  • Schutzbrief Hannover Hilfe und finanzielle Sicherheit, wenn mal etwas schiefgeht: auch außerhalb von Hannover.
  • Fahrerschutz Hannover Schließt die Ver­si­che­rung­slücke des Taxifahrers im Falle eines selbst verschuldeten Unfalls mit Ihrem Taxi in Hannover.
  • Taxi Verkehrs-Rechts­schutz Gehen Sie bei juristischen Aus­ein­an­der­set­zung­en kein finanzielles Risiko ein.
  • GAP-Deckung Springt ein, wenn im Schadenfall die Restforderung aus dem Leasing-/Fi­nan­zie­rungs­ver­trag über dem Wie­der­be­schaf­fungs­wert Ihres Taxis liegt.

Profitieren Sie vom Taxi Schadenservice von 4 U Assekuranzmakler, auch in Ihrer Stadt

Wie gut eine Versicherung wirklich ist, zeigt sich meist erst im Schadenfall: Hier können Sie sich auf unseren Schadenservice verlassen. Im Rahmen unseres Schadenservice kümmern wir uns persönlich per Telefon, Email oder Fax, in besonderen Fällen auch persönlich, um Ihr Taxi in Hannover.

Alles rund um Hannover

Räumliche Lage

Räumliche Lage

Hannover liegt im Tal der Leine am Übergang des Niedersächsischen Berglands zum Norddeutschen Tiefland. Im Südwesten der Stadt grenzen die Ausläufer des Weserberglandes mit fruchtbaren Lössböden, im Norden die sandigen und moorigen Geestlandschaften der Burgdorf-Peiner und der Hannoverschen Moor-Geest an das Stadtgebiet. Hannover und Umgebung im März 2013, fotografiert von der ISS Die naturräumliche und verkehrsgeographische Lage bot Hannover günstige Voraussetzungen für die Entwicklung vom mittelalterlichen Dorf zur Großstadt. Im Mittelalter passierte ein bedeutender Nord-Süd-Handelsweg durch das Leinetal die Ortsstelle an einer Flussfurt. Im 19. Jahrhundert folgte die Eisenbahn diesem Verlauf und durch den Bau des Mittellandkanals als Ost-West-Verbindung im 20. Jahrhundert lag Hannover am Kreuzungspunkt dieser wichtigen Verkehrswege. Gleiches gilt für den Straßenverkehr durch den Schnittpunkt der Bundesautobahnen A 2 und A 7 nahe Hannover. Siehe auch: Verkehr Die nächstgelegenen Großstädte sind Braunschweig, Wolfsburg, Bielefeld, Göttingen und Bremen. Die Nordseeküste liegt etwas näher an Hannover als die Ostseeküste.

Gründung

Gründung

Hannover entstand aus einer mittelalterlichen Siedlung an einer hochwassergeschützten Stelle am Leineufer. Dieser Standort gab der späteren Stadt Hannover vermutlich ihren Namen (Honovere = „Hohes Ufer“), was aber umstritten ist. Nach Auswertungen des Originals einer um 150 n. Chr. vom Geografen Claudius Ptolemäus gezeichneten Karte von der Germania Magna durch das Institut für Geodäsie der Technischen Universität Berlin gab es an der Stelle des heutigen Hannover bereits eine Siedlung namens Tulifurdum. Sprachgeschichtlich kann dies als Zusammensetzung der lateinischen Wörter tuli („ich habe getragen“) und furdum („Furt“), welches auf den Leineübergang hinweist, gedeutet werden.[5] Helmut Plath, langjähriger Chef des Historischen Museums, schrieb über den namenlosen Ort in seiner Stadtgeschichte: „Während des 1. bis 3. Jahrhunderts nach Christus, in der römischen Kaiserzeit, bestand auf dem Boden der späteren Alt- und Neustadt eine Besiedlung von nicht geringer Ausdehnung.“ Reste von Tongefäßen aus dieser Zeit wurden unter anderem im Untergrund der Aegidienkirche gefunden. Die Bewohner hatten dem Stamm der Cherusker angehört.[5] In einem alten Leinearm wurde ein Denar des römischen Kaisers Severus Alexander (222–235) geborgen, für Plath, der nach dem Krieg nach Spuren der Vergangenheit gegraben hatte, der Beweis, dass die Siedlung „von dem mit den Römern in Zusammenhang stehenden Handel erreicht wurde“. [5] Siehe auch: Namensgebung In der Nähe gab es durch die nur 500 m breite Leineniederung und einen Werder eine Möglichkeit, die Leine an einer seichten Furt zu überqueren. Dort kreuzten sich zwei Fernstraßen. Auch heute heißt die Straße, die an dieser Stelle parallel zur Leine verläuft, Am Hohen Ufer. Hinweise auf eine Marktsiedlung an dieser Stelle gibt es bereits aus der Zeit um das Jahr 950. Der Vicus Hanovere (vicus = „Marktflecken“) wurde erstmals um 1150 im Hildesheimer Miracula Sancta Bernwardi erwähnt. Im 12. Jahrhundert ließ Heinrich der Löwe Hannover ausbauen und belehnte die Grafen von Roden damit, welche von der Burg Lauenrode, einer Wasserburg in der Leineniederung bei Limmer, aus herrschten. 1241 erhielt Hannover das Stadtprivileg; seit dieser Zeit ist auch ein Rat nachweisbar. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts standen zwei Bürgermeister an der Spitze der Stadt. Daneben gab es einen aus zwölf Mitgliedern bestehenden, sogenannten sitzenden Rat mit dem regierenden Bürgermeister. Im Lüneburger Erbfolgekrieg bekam die Stadt 1371 das Große Privileg[6] verliehen, was ihr weitgehende Rechte einräumte, wie Zoll- und Mühlenrechte und die Befestigung der Stadt. Zum Schutz der Stadt löste ab 1350 eine 8 m hohe Stadtmauer mit 34 Mauertürmen die zuvor bestehende Befestigung aus palisadenbestandenen Wällen und Gräben ab. Zur Stadtbefestigung Hannover gehörte ab 1392 auch eine Landwehr, die das städtische Vorfeld sicherte. Von der früheren Hannoverschen Landwehr mit Wällen, Hecken, Warthäusern und -türmen gibt es noch Einrichtungen wie den Turm auf dem Lindener Berg, den Döhrener Turm, den Pferdeturm, den Lister Turm und weitere. Die Stadt erlebte zu dieser Zeit eine erste wirtschaftliche Blüte und trat der Hanse bei, die Einwohnerzahl stieg auf 4000. In der Zeit der Reformation wuchs in der Bevölkerung die Neigung, die evangelische Lehre anzunehmen. Am 26. Juni 1533 schwor eine Versammlung auf dem Marktplatz, zu Luthers Wort zusammenzustehen. Obwohl sich die führenden Kreise der Stadt der Reformation nicht anschlossen, wurde sie durch die Opposition der Bürger, die keine politischen Ämter innehatten, durchgesetzt. Der Rat der Stadt musste schließlich ins katholische Hildesheim flüchten. 1580 unterzeichneten „Bürgermeister und Ratname der Stadt Hannover“ die lutherische Konkordienformel von 1577.[7] In Hannover wurden von 1514 bis 1657 mindestens 30 Personen in Hexenprozessen angeklagt, davon wurden 27 auf dem Scheiterhaufen hingerichtet oder starben im Gefängnis. Letztes Opfer der Hexenverfolgung war Alheit Snur 1648.

Politik

Politik

Am 1. November 2001 wurde aus den Städten und Gemeinden des Landkreises Hannover und der Stadt Hannover die Region Hannover gebildet. Hannover ist seither eine regionsangehörige Gemeinde mit der Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt. Der Rat ist die kommunale Vertretung der Stadt Hannover. Über die Vergabe der 64 Sitze entscheiden die Bürger alle fünf Jahre in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl. Seit der Kommunalwahl 2011 besteht eine Ratskoalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Der Rat bildet Fachausschüsse. In den einzelnen Fraktionen und Ausschüssen arbeiten weitere beratende Mitglieder ohne Stimmrecht mit, die von den Fraktionen benannt werden.[23] Der Oberbürgermeister und die Dezernenten (bzw. ihre Vertreter) nehmen an den Sitzungen des Rates und seiner Ausschüsse teil und erstatten dem Rat Bericht. Vorsitzender des Rates ist der 1. Bürgermeister der Stadt Hannover der aus der Mitte des Rates gewählt wird, seit dem 19. Juni 2014 hat Thomas Hermann (SPD) das Amt inne. Vertreten wird er durch die weiteren Bürgermeister.

Wirtschaft

Wirtschaft

Die Stadt erwirtschaftete 2012 ein Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen von insgesamt 29.551,5 Mio. Euro, dies entspricht 74.822 Euro je Erwerbstätigem. 2012 betrug die Bruttowertschöpfung zu Herstellungskosten 26.452,6 Mio. Euro, was 66.976 Euro je Erwerbstätigem entspricht.[54] Etwa 300.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte arbeiteten 2014 in der Stadt. Davon hatten etwa 189.000 ihren Erstwohnsitz in Hannover, während 54.285 Pendler die Stadt verlassen, kommen täglich 164.892 Pendler in die Stadt, dies ergibt einen Pendlersaldo von etwa 111.000.[55] Die Kaufkraft je Einwohner in Hannover betrug 21.948 Euro im Jahr 2014. Im selben Zeitraum betrug der Einzelhandelsumsatz 6.960 Euro je Einwohner, während die Einzelhandelskaufkraft bei 5.931,00 Euro je Einwohner lag, was für einen positiven Einkaufstourismus in die Stadt spricht.[56] 2015 stieg die Kaufkraft je Einwohner auf 22.071 Euro, bei einer Einzelhandelskaufkraft von 5.932 Euro je Einwohner und einem Einzelhandelsumsatz von 6.714 Euro je Einwohner[55] 2015 hat der gesamte Einzelhandelsumsatz einen Wert von 3.793,4 Mio. Euro, was pro Kopf 7.236 Euro, bei einer Einzelhandelskaufkraft von 6.745 Euro je Einwohner bedeutet. Die Stadt beheimatete Anfang 2014 insgesamt 34.198 Betriebe (Mitglieder der IHK Hannover) ohne die 3.633 unselbständigen Betriebsstätten, davon waren 9.342 im Handelsregister eingetragen und 24.856 Kleingewerbebetriebe. Damit beheimatet die Stadt Hannover mehr als die Hälfte aller im Handelsregister eingetragenen Betriebe der Region Hannover (gesamt: 17.485)[59] und die Hälfte aller nicht im dort eingetragenen Betriebe in der Region Hannover (gesamt: 49.081).[60] In der Stadt sind 2015 zudem 5.110 Handwerksbetriebe mit 30.759 Mitarbeitern und einem Umsatz von 2,05 Mrd. Euro angesiedelt.

Bibliotheken und Archive

Bibliotheken und Archive

Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek ist die niedersächsische Landesbibliothek und zugleich eine wissenschaftliche Bibliothek mit großem Ausstellungs- und Kulturprogramm.[67] Sie ist die ehemalige Königliche Bibliothek mit einem bedeutenden Altbestand mit alten Drucken und Handschriften, die bis in das Jahr 800 n. Chr. reichen.[68] Hier befindet sich der Nachlass von Leibniz. Seine Briefe, die seit 2007 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO (UNESCO-Programm Memory of the World) gehören, werden hier ebenso wie der Goldene Brief[69] und Teile der Monseer Fragmente[70] aufbewahrt. Die Stadtbibliothek Hannover wurde 1440 erstmals urkundlich erwähnt. Neben der Zentralbibliothek an der Hildesheimer Straße gehören zu ihr 18 Stadtteilbüchereien – u. a. die im Freizeitheim Linden an der Limmerstraße – sowie die Fahrbücherei. Die Technische Informationsbibliothek(TIB) ist die deutsche zentrale Fachbibliothek für Technik und Naturwissenschaften. Mit ihren Fachbibliotheken erfüllt sie auch die Rolle der Universitätsbibliothek für die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Weitere bedeutende Bibliotheken befinden sich an der Medizinischen Hochschule, der Tierärztlichen Hochschule, der Hochschule Hannover sowie beim Landeskirchenamt Hannover. Hannover ist Sitz mehrerer Archive, darunter das Niedersächsische Landesarchiv, das Stadtarchiv Hannover, das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, das Universitätsarchiv Hannover, das Leibniz-Archiv in der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek, die Bibliothek und das Archiv der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und das Pressearchiv der Verlagsgruppe Madsack.

Ehrenbürger

Ehrenbürger

Personen, die sich um Hannover verdient machen, werden mit der Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet. Ursprünglich gewährte man ihnen unentgeltliche Bürgerrechte. Ehrenbürger sind unter anderem Georg Friedrich Grotefend (Entzifferer der Keilschrift), der nationalliberale Politiker Rudolf von Bennigsen und Reichspräsident Paul von Hindenburg, der von 1911 bis 1914 und von 1919 bis 1925 seinen Wohnsitz in Hannover hatte. Herbert Schmalstieg: Langjähriger Oberbürgermeister, Ehrenbürger und gebürtiger Hannoveraner Seit dem Zweiten Weltkrieg erhielten insgesamt zehn Persönlichkeiten die Ehrenbürgerwürde, darunter der ehemalige Bundeskanzler und Ministerpräsident Gerhard Schröder und die Künstlerin Niki de Saint Phalle. Als bislang letzter Ehrenbürger ist seit dem 2. Februar 2007 der langjährige Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg ausgezeichnet.

Straßenverkehr

Straßenverkehr

Hannover liegt am Übergang von der norddeutschen Tiefebene zum niedersächsischen Bergland, unweit der Stadt tritt das Leinetal aus der Mittelgebirgsschwelle heraus. Daher kreuzen sich hier bedeutende Verkehrsachsen der Nord-Süd-Richtung mit denen der Ost-West-Richtung. Der alte Handelsweg Hellweg vor dem Santforde verlief südlich der Stadt. Statistische Studien zeigen, dass Hannover eine außergewöhnlich gute Erreichbarkeit aufweist.[73] Des Weiteren war Hannover die erste Stadt in Niedersachsen, die zum 1. Januar 2008 Umweltzonen einführte, um den Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Gehalt in der Luft zu vermindern. Seit diesem Zeitpunkt konnte der seit 2005 bestehende Grenzwert für die Jahresmittelwerte, der bei 40 µg/m³ liegt, immer eingehalten werden.