Immer gut geschützt - Taxiversicherung Frankfurt

Taxi­ver­si­che­rung Frankfurt

Vertrauen Sie 4 U Assekuranzmakler und genießen Sie uneingeschränkte Mobilität mit Ihrem Taxi in Frankfurt.

Mit der Taxi-Versicherung von Taxiversicherung Frankfurt bleiben Ihnen die Fahrten auf der Arbeit, die Reise mit den Fahrgästen oder die Spritztour durch Frankfurt stets sorgenfrei. Sollte Ihnen mal einen Schaden passieren in Frankfurt, helfen wir Ihnen mit unserem Schadenmanagement auch in Frankfurt schnell und unbürokratisch weiter. Dabei ist Ihr Taxi-Schutz immer umfassend, schnell und günstig. 

Drei gute Gründe für unsere Taxi­ver­si­che­rung:

  1. Starke Leistungen für Ihren individuellen Schutz Unsere leistungsstarke Taxi-Versicherung in Frankfurt bietet einen zuverlässigen Schutz. Mit einer Kaskoversicherung und weiteren Zusatzleistungen kann die Taxi-Versicherung ganz nach Ihren Bedürfnissen gestaltet werden.
  2. 4 U Assekuranzmakler in Frankfurt Die Stadt Frankfurt als Hauptstadt und mit knapp 7.500 Taxikonzessionen, zähtl natürlich mit zu den wichtigsten Schauplätzen in Deutschland. Durch das urbane Straßennetz mit seinen Besonderheiten ist auch für uns immer spannend und interessant, Taxen in Frankfurt zu versichern, zu beraten und in unserem Schadenmanagement zu betreuen. Wir haben bereits einige Kunden in Frankfurt und scheuen uns auch nicht Sie persönlich kennenzulernen. Rufen Sie uns doch einfach einmal an. Garantiert auf dem neuesten Stand Das Frankfurter Taxigewerbe besteht aus 3500 Taxis, 1000 Taxiunternehmen, mehreren Taxizentralen. Da Frankfurt als Hafenstadt und Messestadt Deutschlands, sowie wichtige Anbindung für den Flugverkehr hat, und mit über 5 Millionen Übernachtungen pro Jahr eines der wichtigsten Tourismus-Ziele darstellt, weist auch das Frankfurter Taxigewerbe im Unterschied zu anderen Großstädten Deutschlands einige Besonderheiten auf.

Unsere Zu­satz­leis­tung­en für Ihren Rundum-Taxischutz

  • Teilkasko­ver­si­che­rung Leistet bei Beschädigung, Zerstörung oder Verlust Ihres Taxi durch z. B. Brand, Diebstahl, Ele­men­tar­schä­den und Glasbruch.
  • Vollkasko­ver­si­che­rung Leistet zusätzlich zur Teilkasko­ver­si­che­rung auch für Schäden am eigenen Taxi durch Unfall und Vandalismus.
  • Schutzbrief Frankfurt Hilfe und finanzielle Sicherheit, wenn mal etwas schiefgeht: auch außerhalb von Frankfurt.
  • Fahrerschutz Frankfurt Schließt die Ver­si­che­rung­slücke des Taxifahrers im Falle eines selbst verschuldeten Unfalls mit Ihrem Taxi in Frankfurt.
  • Taxi Verkehrs-Rechts­schutz Gehen Sie bei juristischen Aus­ein­an­der­set­zung­en kein finanzielles Risiko ein.
  • GAP-Deckung Springt ein, wenn im Schadenfall die Restforderung aus dem Leasing-/Fi­nan­zie­rungs­ver­trag über dem Wie­der­be­schaf­fungs­wert Ihres Taxis liegt.

Profitieren Sie vom Taxi Schadenservice von 4 U Assekuranzmakler, auch in Ihrer Stadt

Wie gut eine Versicherung wirklich ist, zeigt sich meist erst im Schadenfall: Hier können Sie sich auf unseren Schadenservice verlassen. Im Rahmen unseres Schadenservice kümmern wir uns persönlich per Telefon, Email oder Fax, in besonderen Fällen auch persönlich, um Ihr Taxi in Frankfurt.

Alles rund um Frankfurt

Räumliche Lage

Räumliche Lage

Die Stadt liegt auf beiden Seiten des Untermains südöstlich des Taunus in Südwestdeutschland zentral im wichtigsten Wirtschaftsraum Deutschlands. Etwa ein Drittel des Stadtgebiets ist als Landschaftsschutzgebiet Frankfurter Grüngürtel ausgewiesen. Dazu gehört auch der Frankfurter Stadtwald, einer der größten Stadtwälder Deutschlands. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 23,4 Kilometer, in Nord-Süd-Richtung über 23,3 Kilometer. Ihren höchsten natürlichen Punkt hat die Stadt an der Berger Warte auf dem Berger Rücken im Stadtteil Seckbach mit 212,6 Metern über Normalnull. Ihr tiefster Punkt liegt am Mainufer in Sindlingen bei 88 Metern über Normalnull. Die Stadt liegt am nördlichsten Rand der Oberrheinischen Tiefebene, die von Basel bis ins Rhein-Main-Gebiet reicht. Der Flächenschwerpunkt sowie der geographische Mittelpunkt des heutigen Stadtgebietes liegen im Stadtteil Bockenheim in der Nähe des Westbahnhofes, also außerhalb des historischen Stadtkerns.[13] Dies geht auf die Eingemeindungen Richtung Westen zurück, entsprechend liegt das nicht eingemeindete Offenbach zur Stadtmitte näher als viele Stadtteile Frankfurts.

Altstadt und Innenstadt

Altstadt und Innenstadt

Wie bei anderen deutschen Großstädten hat sich Frankfurts Stadtbild nach dem Zweiten Weltkrieg radikal geändert. Dies war bedingt durch die Bombenschäden der Luftangriffe auf Frankfurt am Main und den darauf folgenden modernen Wiederaufbau, dem die Stadt ein autogerechtes Straßennetz und eine moderne Altstadtbebauung verdankt. Von einer der ehemals größten zusammenhängenden Altstädte Deutschlands, die seit dem Hochmittelalter nie durch Kriege oder Großfeuer verwüstet worden war, ist nur noch wenig übrig geblieben. Von rund 3000 Fachwerkhäusern überlebte nur eines weitgehend unversehrt, das Haus Wertheym am Fahrtor. Doch schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg wurden Straßendurchbrüche geschaffen (Braubachstraße) und ganze Quartiere abgerissen (Judengasse). Wenige Überreste der historischen Altstadt sowie Fassadenrekonstruktionen aus den 1980ern befinden sich rund um den Römerberg, einem der bekanntesten Stadtplätze der Bundesrepublik. Die Grenzen des Stadtviertels Frankfurt-Altstadt entsprechen dem Verlauf der alten Stadtmauer des 12. Jahrhunderts, der sogenannten Staufenmauer. Dies entspricht etwa den Straßenzügen Neue Mainzer Straße-Kaiserstraße-Roßmarkt-Zeil-Kurt-Schumacher-Straße. In der Altstadt befinden sich auch der Frankfurter Kaiserdom und die berühmte Paulskirche. Ein Grafiker, der das alte Frankfurt des 17. Jahrhunderts detailgetreu in Stadtansichten darstellte, war Matthäus Merian. Für die genaue fotografische Dokumentation Frankfurts war im 19. Jahrhundert Carl Friedrich Mylius sehr bedeutend. Die heutige Innenstadt, ab 1333 als Neustadt erweiterter Teil der Altstadt, erlebte im frühen 19. Jahrhundert starke Veränderungen. Die barocke Stadtbefestigung mit ihren großen Bastionen, die seit dem 17. Jahrhundert die Alt- und die Neustadt umfassten, wurde geschleift und stattdessen die Wallanlagen als ringförmiger Park um die alte Stadt geschaffen. Das Fischerfeld wurde bebaut. Der Stadtplaner Georg Heß verfasste ein Statut, in dem geregelt wurde, wie die Neubauten aussehen sollten. Er verlangte, dass sich die Bauherren an den Stil des Klassizismus zu halten hätten. Ein Beispiel für den Frankfurter Klassizismus ist die 1820 bis 1825 entstandene und 1944 teilweise zerstörte Alte Stadtbibliothek, die als „Literaturhaus“ 2005 originalgetreu wiederaufgebaut worden ist. In der Wallservitut wurde 1827 festgelegt, dass die in Spazierwege umgewandelten Wallanlagen nicht bebaut werden dürften. Diese Bestimmung gilt noch heute, auch wenn die Stadt einzelne Ausnahmen zugelassen hat (Alte Oper, Schauspielhaus, Hilton-Hotel). Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Hauptwache zum Mittelpunkt der Stadt. Die Zeil wurde zur Hauptgeschäftsstraße. Die 1678–1681 am Eingang der Zeil errichtete barocke Katharinenkirche, heute die größte evangelische Kirche Frankfurts, ist eng mit der Familie Goethe verbunden. Eine radikale bauliche Veränderung wurde an der Einkaufsstraße Zeil vollzogen. Dort wurde im Februar 2009 auf dem ehemaligen Gelände der Hauptpost Frankfurt am Main und der Telekom zwischen Eschenheimer Tor und Zeil das Einkaufszentrum MyZeil eröffnet, flankiert von zwei Hochhäusern mit Büro- und Hotelnutzung, sowie das zwischen 1737 und 1741 erbaute und 1944 zerstörte Palais Thurn und Taxis annähernd originalgetreu rekonstruiert. Für das Palaisquartier genannte Projekt wurde unter anderem das Fernmeldehochhaus, eines der ersten Frankfurter Hochhäuser aus dem Jahr 1956, abgerissen. Das Gebäudeensemble wurde Mitte 2010 fertiggestellt. Auf dem direkt nördlich angrenzenden Grundstück wurde das 1953 errichtete Rundschau-Haus der Frankfurter Rundschau abgerissen, um Wohn- und Geschäftshäusern Platz zu machen. Das gesamte 2,25 Hektar große Areal soll vom niederländischen Projektentwickler Bouwfonds MAB neu bebaut werden. Die nächste große Veränderung leitete 2010 der Abriss des Technischen Rathauses zwischen Dom und Römerberg ein. An dessen Stelle soll im Rahmen des Dom-Römer-Projekts der historische Grundriss der Altstadt mit rund 40 Gebäuden wieder entstehen. 15 Fachwerkhäuser werden originalgetreu rekonstruiert, darunter städtebaulich bedeutende Gebäude wie das Haus zur Goldenen Waage, ein Teil des Rebstockhofs und das Haus zum Esslinger.

Politik

Politik

Die Hauptsatzung von Frankfurt und die Hessische Gemeindeordnung bestimmen heute den konstitutionellen Aufbau der Stadt. Frankfurt wird zurzeit von einer Koalition aus CDU und Grünen unter dem SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann verwaltet. 2012 wurden Neuwahlen nötig, da die bisherige Oberbürgermeisterin Petra Roth ihren Rücktritt zum 1. Juli angekündigt hatte. Die Wahl gewann der SPD-Kandidat Peter Feldmann in der Stichwahl am 25. März 2012 mit 57,4 Prozent die absolute Mehrheit gegen den CDU-Kandidaten, Hessens Innenminister Boris Rhein, der im ersten Wahlgang am 11. März 2012 noch vor Peter Feldmann gelegen hatte.[27] Frankfurt ist seit der Bundestagswahl 2002 in die Wahlkreise 182 und 183 aufgeteilt. Direktmandate bekamen bei der Wahl 2013 Matthias Zimmer (CDU) und Erika Steinbach (CDU). Über die Landesliste zogen Omid Nouripour (Grüne), Ulli Nissen (SPD) und Wolfgang Gehrcke (Linke) in den Deutschen Bundestag ein. Auf Einladung des hessischen Ministerpräsidenten, der 2014/15 Bundesratspräsident war, fanden die Feierlichkeiten zum 25. Tag der Deutschen Einheit vom 2. bis zum 4. Oktober 2015 in Frankfurt statt. Mehr als 1,4 Millionen Besucher beteiligten sich an dem dreitägigen Bürgerfest, das unter dem Motto Grenzen überwinden stand. Höhepunkt der 300 Veranstaltungen war eine Licht- und Toninszenierung am Mainufer.

Wirtschaft

Wirtschaft

Laut einer 2001 erstellten Rangliste der Universität Liverpool kann Frankfurt als die produktivste Stadt Europas (nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf) gelten (vor Karlsruhe, Paris und München).[56] Die Stadt ist heute eine der reichsten und leistungsfähigsten Metropolen Europas. Das macht sich auch an der hohen Anzahl internationaler Unternehmensvertretungen bemerkbar. In einer jährlichen Studie (European Cities Monitor, 2010) von Cushman & Wakefield hält Frankfurt seit über 20 Jahren den dritten Platz als bester Standort für internationale Konzerne in Europa (nach London und Paris).[57] Für das Land Hessen hat Frankfurt eine zentrale Bedeutung, 40 Prozent der 4,24 Milliarden Euro Gewerbesteuereinnahmen in Hessen stammen aus Frankfurt.

Lebensqualität

Lebensqualität

Laut einer Untersuchung des Unternehmens Marsh & McLennan Companies von 2010[62] belegt Frankfurt in einer Rangliste internationaler Großstädte mit der höchsten Lebensqualität weltweit den siebenten Platz und teilt sich diesen mit München. Düsseldorf belegt als beste deutsche Stadt im Ranking den sechsten Platz. Eine ähnliche Untersuchung von The Economist (2011)[63] sieht Frankfurt weltweit auf Platz 18, in Deutschland nur geschlagen von Hamburg auf Platz 14. Im Wealth Report (2011)[64] erringt Frankfurt Platz 4 im weltweiten Vergleich (beste deutsche Stadt: Berlin auf Platz 2). Eine Bürgerbefragung der Stadt Frankfurt im Dezember 2010[65] ergab, dass 66 Prozent aller Frankfurter Bürger allgemein zufrieden oder sehr zufrieden mit der Stadt sind, lediglich sechs Prozent gaben an, sie seien mit der Stadt unzufrieden. Seit 1993 ist damit der Anteil der Zufriedenen um 22 Prozent gestiegen, während der Anteil der Unzufriedenen um acht Prozent abnahm. 84 Prozent der Frankfurter leben gerne in ihrer Stadt, 13 Prozent würden lieber woanders wohnen. Die Zufriedenheit mit der öffentlichen Sicherheit in Frankfurt beträgt 37 Prozent (1993: lediglich neun Prozent), unzufrieden sind 22 Prozent (1993: 64 Prozent).

Staatliche Einrichtungen

Staatliche Einrichtungen

Seit 1957 hat die Deutsche Bundesbank ihre Zentrale in Frankfurt, wie zuvor bereits die 1948 bis 1957 bestehende Bank deutscher Länder. Seit 1998 ist die Europäische Zentralbank, verantwortlich für die Geldpolitik der neunzehn EU-Länder in der Eurozone, hier beheimatet. Seit 2004 ist Frankfurt Sitz der Europäischen Versicherungsaufsicht[87] (von 2004 bis 2011) CEIOPS, seither EIOPA, seit Ende 2014 auch der zentralen europäischen Bankenaufsicht. Daneben haben die KfW und das deutsche Internationale Finanz-Corporation-Büro (als Teil der Weltbankgruppe) ihren Sitz hier. In Frankfurt ansässige Bundesbehörden sind die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung, das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie und der Flughafenkoordinator der Bundesrepublik Deutschland. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle befindet sich im Vorort Eschborn. Eine Reihe von Behörden, darunter der Bundesrechnungshof, zogen infolge des Berlin/Bonn-Gesetzes nach Bonn um. In Frankfurt wurde 1946 die Deutsche Bibliothek gegründet, heute ein Standort der Deutschen Nationalbibliothek. Die Gerichtsbarkeit ist mit dem für Hessen zuständigen Oberlandesgericht Frankfurt am Main, dem Hessischen Landesarbeitsgericht, dem Landgericht Frankfurt am Main, dem Sozialgericht Frankfurt am Main, dem Arbeitsgericht Frankfurt am Main, dem Verwaltungsgericht Frankfurt am Main und dem Amtsgericht Frankfurt am Main vertreten. Bis zur Auflösung Ende 2003 war Frankfurt zudem Sitz des Bundesdisziplinargerichts. Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main ist eines der sieben hessischen Polizeipräsidien. Kommunale Sicherheits- und Ordnungsaufgaben sind der Stadtpolizei Frankfurt (Hilfspolizei im Sinne des § 99 HSOG) übertragen. Frankfurt ist Sitz der Oberfinanzdirektion Hessen. In Frankfurt findet man auch ein Hessisches Amt für Versorgung und Soziales. Die 1874 gegründeten Feuerwehr Frankfurt betreibt 12 Wachen der Berufsfeuerwehr und 28 Wachen der Freiwilligen Feuerwehren. Frankfurt ist zudem Sitz von 108 Konsulaten.[88] Nur New York hat mehr ausländische Vertretungen, ohne dabei Hauptstadt eines Staates zu sein. Das Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika im Nordend ist mit mehr als tausend Mitarbeitern größte diplomatische Vertretung in Frankfurt und das größte US-amerikanische Konsulat der Welt.

Straßenverkehr

Straßenverkehr

Die Stadt Frankfurt am Main ist dank ihrer zentralen Lage einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Europa. Hier treffen Bahn, Straßenverkehr, Binnenschifffahrt und Luftverkehr aufeinander. Nach einer Untersuchung von Marsh & McLennan Companies (2009)[62] hat Frankfurt die achtbeste Infrastruktur aller Städte weltweit (bezogen u. a. auf Luftverkehr, öffentlicher Personennahverkehr und Verkehrsbelastung) und liegt damit vor Weltstädten wie London, Paris, Sydney, Tokio oder New York. In Deutschland schneiden lediglich München (Platz 2) und Düsseldorf (Platz 6) besser ab. In Frankfurt wurde 1909 die erste Fluggesellschaft der Welt (DELAG) gegründet.Am Frankfurter Kreuz in der Nähe des Flughafens kreuzen sich die Bundesautobahnen A 5 (Hattenbacher Dreieck–Basel) und A 3 (Arnheim–Linz). Es ist mit etwa 320.000 Fahrzeugen pro Tag das meist befahrene Autobahnkreuz in Deutschland. Weitere an Frankfurt angeschlossene Autobahnen sind die A 66, die im Westen bis Wiesbaden und im Osten bis Fulda führt, die kurze A 648 als wichtiger Zubringer zum Messegelände und der Innenstadt sowie die A 661, die in Nord-Süd-Richtung von Oberursel nach Egelsbach verläuft. Die A 5 im Westen, die A 661 im Nordosten und die A 3 im Süden umgeben Frankfurt als Autobahnring. Dieser Autobahnring begrenzt die am 1. Oktober 2008 eingerichtete Umweltzone.[84] Im Einzugsbereich der Stadt liegen ebenfalls die Bundesstraßen B 3, B 8, B 40, B 43, B 44 und B 521. In kommunalen Besitz befinden sich 1145 Kilometer Straße. Frankfurt hat mit 715 Autos pro 1000 Einwohner die größte Autodichte aller deutschen Großstädte. Durch zahlreiche Stadtautobahnen (teilweise als Bundesautobahn, teilweise als autobahnähnlich ausgebaute Bundes- oder Landesstraßen) ist die Stadtregion für den motorisierten Individualverkehr gut erschlossen. Mehrere Fernbuslinien verbinden Frankfurt unter anderem mit Berlin, Hamburg, Mannheim und München.