Immer gut geschützt - Taxiversicherung Berlin

Taxi­ver­si­che­rung Berlin

Vertrauen Sie 4 U Assekuranzmakler und genießen Sie uneingeschränkte Mobilität mit Ihrem Taxi in Berlin.

Mit der Taxi-Versicherung von Taxiversicherung Berlin bleib Ihnen die Fahrten auf der Arbeit, die Reise mit den Fahrgästen oder die Spritztour durch Berlin stets sorgenfrei. Sollte Ihnen mal einen Schaden passieren in Berlin, helfen wir Ihnen mit unserem Schadenmanagement auch in Berlin schnell und unbürokratisch weiter. Dabei ist Ihr Taxi-Schutz immer umfassend, schnell und günstig. 

Drei gute Gründe für unsere Taxi­ver­si­che­rung:

  1. Starke Leistungen für Ihren individuellen Schutz Unsere leistungsstarke Taxi-Versicherung in Berlin bietet einen zuverlässigen Schutz. Mit einer Kaskoversicherung und weiteren Zusatzleistungen kann die Taxi-Versicherung ganz nach Ihren Bedürfnissen gestaltet werden.
  2. 4 U Assekuranzmakler in Berlin Die Stadt Berlin als Hauptstadt und mit knapp 7.500 Taxikonzessionen, zähtl natürlich mit zu den wichtigsten Schauplätzen in Deutschland. Durch das urbane Straßennetz mit seinen Besonderheiten ist auch für uns immer spannend und interessant, Taxen in Berlin zu versichern, zu beraten und in unserem Schadenmanagement zu betreuen. Wir haben bereits einige Kunden in Berlin und scheuen uns auch nicht Sie persönlich kennenzulernen. Rufen Sie uns doch einfach einmal an. Garantiert auf dem neuesten Stand Das Berliner Taxigewerbe besteht aus 7600 Taxis, rund 3000 Taxi-Unternehmen, mehreren Taxizentralen und vier Verbänden. Da Berlin als größte Stadt und Hauptstadt Deutschlands eine bedeutende Messestadt und mit über 20 Millionen Übernachtungen pro Jahr ein wichtiges Tourismus-Ziel darstellt, weist auch das Berliner Taxigewerbe im Unterschied zu anderen Großstädten Deutschlands einige Besonderheiten auf. So hat Berlin unter anderem Deutschlands größte Taxiflotte und eine überdurchschnittliche Taxidichte pro Einwohner. Als ehemals geteilte Stadt gab es in Ost- und West-Berlin auch im Taxigewerbe getrennte Entwicklungen.

Unsere Zu­satz­leis­tung­en für Ihren Rundum-Taxischutz

  • Teilkasko­ver­si­che­rung Leistet bei Beschädigung, Zerstörung oder Verlust Ihres Taxi durch z. B. Brand, Diebstahl, Ele­men­tar­schä­den und Glasbruch.
  • Vollkasko­ver­si­che­rung Leistet zusätzlich zur Teilkasko­ver­si­che­rung auch für Schäden am eigenen Taxi durch Unfall und Vandalismus.
  • Schutzbrief Berlin Hilfe und finanzielle Sicherheit, wenn mal etwas schiefgeht: auch außerhalb von Berlin.
  • Fahrerschutz Berlin Schließt die Ver­si­che­rung­slücke des Taxifahrers im Falle eines selbst verschuldeten Unfalls mit Ihrem Taxi in Berlin.
  • Taxi Verkehrs-Rechts­schutz Gehen Sie bei juristischen Aus­ein­an­der­set­zung­en kein finanzielles Risiko ein.
  • GAP-Deckung Springt ein, wenn im Schadenfall die Restforderung aus dem Leasing-/Fi­nan­zie­rungs­ver­trag über dem Wie­der­be­schaf­fungs­wert Ihres Taxis liegt.

Profitieren Sie vom Taxi Schadenservice von 4 U Assekuranzmakler, auch in Ihrer Stadt

Wie gut eine Versicherung wirklich ist, zeigt sich meist erst im Schadenfall: Hier können Sie sich auf unseren Schadenservice verlassen. Im Rahmen unseres Schadenservice kümmern wir uns persönlich per Telefon, Email oder Fax, in besonderen Fällen auch persönlich, um Ihr Taxi in Berlin.

Alles rund um Berlin

Namensbildung

Namensbildung

Der Name Berlin leitet sich vermutlich von dem slawischen Begriff br’lo bzw. berlo mit der Bedeutung Sumpf, Morast, feuchte Stelle oder ‚trockene Stelle in einem Feuchtgebiet‘ sowie dem in slawischen Ortsnamen häufigen Suffix -in ab. Dafür spricht vor allem, dass der Name in Urkunden immer wieder mit Artikel auftaucht („der Berlin“). Der Stadtname ist weder auf den angeblichen Gründer der Stadt, Albrecht den Bären, gestorben bereits 1170, noch auf das Berliner Wappentier zurückzuführen. Hierbei handelt es sich um ein redendes Wappen, mit dem versucht wird, den Stadtnamen in deutscher Interpretation bildlich darzustellen (Berlin = ‚Bär‘). Das Wappentier leitet sich demnach vom Stadtnamen ab, nicht umgekehrt.

Gründung während der Markgrafschaft

Gründung während der Markgrafschaft

Die auf der Spreeinsel gelegene Stadt Cölln wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt. 1244 folgte dann die Erwähnung (Alt-)Berlins, das am nordöstlichen Ufer der Spree liegt. Neuere archäologische Funde belegen, dass es bereits in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts vorstädtische Siedlungen beiderseits der Spree gegeben hat. 1280 fand der erste nachweisbare märkische Landtag in Berlin statt. Dies deutet auf eine frühe Spitzenstellung, wie sie auch aus dem Landbuch Karls IV. (1375) erkennbar wird, als Berlin mit Stendal, Prenzlau und Frankfurt/Oder als die Städte mit dem höchsten Steueraufkommen nachgewiesen werden. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus.

Geteilte Stadt

Geteilte Stadt

Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 wurde Berlin gemäß der Londoner Protokolle – der Gliederung ganz Deutschlands in Besatzungszonen entsprechend – in vier Sektoren aufgeteilt, nämlich die Sektoren der Vereinigten Staaten von Amerika, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, Frankreichs und der Sowjetunion: amerikanischer, britischer, französischer und sowjetischer Sektor. Weder in der Konferenz von Jalta noch im Potsdamer Abkommen war eine förmliche Teilung in Westsektoren und Ostsektor (West-Berlin und Ost-Berlin) vorgesehen. Diese Gruppierung ergab sich 1945/46 durch das Zusammengehörigkeitsgefühl der West-Alliierten einerseits und das Gefühl der Mehrzahl der Berliner andererseits, die die West-Alliierten als Befreier „von den Russen“ empfanden.

ie Sowjetische Militäradministration in Deutschland schuf schon am 19. Mai 1945 einen Magistrat für Berlin. Er bestand aus einem parteilosen Oberbürgermeister, vier Stellvertretern und 16 Stadträten. Als erster Stadtrat für das Gesundheitswesen wurde Ferdinand Sauerbruch bestimmt. Aufgrund des Befehls Nr. 165 entließ ihn der Alliierte Kontrollrat am 12. Oktober 1945 wegen seiner Einstellung zur Zeit des Nationalsozialismus.

Für Groß-Berlin blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Siegermächte bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten nach einer Währungsreform in den West-Sektoren 1948/49 zu einer wirtschaftlichen Blockade West-Berlins, die die Westalliierten mit der „Berliner Luftbrücke“ überwanden.

BMit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands im Jahr 1949 verfestigte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. Während die Bundesrepublik ihren Regierungssitz in Bonn hatte, was zunächst als Provisorium gedacht war, proklamierte die DDR Berlin als Hauptstadt. Der Ost-West-Konflikt gipfelte in der Berlin-Krise und führte zum Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961.

Bevölkerung

Bevölkerung

Berlin hatte am 31. Dezember 2015 insgesamt 3.520.031 Einwohner[6] und ist damit die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands. Die Agglomeration Berlin hat rund 4,5 Millionen Einwohner, die Metropolregion Berlin/Brandenburg, die beide Bundesländer komplett umfasst, etwa 5,9 Millionen Einwohner. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts war die Berliner Gegend nur spärlich bevölkert, der Dreißigjährige Krieg hatte die Bevölkerung Berlins noch einmal etwa halbiert. Doch nachdem Kurfürst Friedrich Wilhelm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater übernommen hatte, holte er unter anderem viele Hugenotten aus Frankreich in die Region. So stieg die Bevölkerung von rund 6.000 um 1648 auf rund 57.000 im Jahr 1709. Die Einwohnerzahl wuchs nun stetig, sodass Berlin 1747 zur Großstadt und 1877 zur Millionenstadt wurde. Der Bevölkerungsanstieg im Berliner Raum hatte infolge der nach den Preußischen Reformen einsetzenden Industrialisierung eine Beschleunigung erfahren. Die Berliner im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts waren nur noch zu gut 40 % in Berlin geboren. Im Jahre 1900 stammten von den 1,9 Millionen Berlinern aus den preußischen Provinzen Brandenburg über 20 %, Ost- und Westpreußen 9 %, Schlesien 7 %, Pommern 6 %, Posen 5 % und Sachsen 4 %. Eher gering war mit 3 bis 4 % die Zuwanderung aus anderen Regionen Deutschlands und mit gut 1,5 % aus dem Ausland. Der Anteil der Berliner mit deutscher Muttersprache lag 1895 bei über 98 %.[58] Mit dem Groß-Berlin-Gesetz von 1920 stieg die Bevölkerungszahl durch Eingemeindung bisher unabhängiger Städte und Dörfer auf fast vier Millionen an. Berlin war damit in den 1920er- und 1930er-Jahren die größte Stadt Kontinentaleuropas und die nach London und New York City drittgrößte Stadt der Welt. Die Einwohnerzahl überschritt in den 1920er-Jahren die Vier-Millionen-Grenze und erreichte 1942 mit 4,48 Millionen ihren Höchststand

Durch den Zweiten Weltkrieg fiel die Zahl wieder und lag seitdem relativ konstant zwischen 3,0 und 3,5 Millionen Einwohnern.[59] Jungen Männern aus dem Bundesgebiet bot zwischen 1957 und 1990 eine Übersiedlung nach West-Berlin die Möglichkeit, sich der Wehrpflicht zur Bundeswehr zu entziehen, weil dort die Wehrgesetzgebung der Bundesrepublik nicht galt. Die Zahl der Zuzüge wie der Fortzüge liegt seit 1991 jährlich zwischen 100.000 und 145.000.[60] Die oft zitierte Behauptung aus dem Jahr 2007, 1,7 Millionen Berliner hätten die Stadt nach der Wiedervereinigung (seit 1991) verlassen, 1,8 Millionen Menschen seien zugezogen und hätten damit für einen umfangreichen Bevölkerungsaustausch gesorgt,[61] beruht auf einer bloßen Addition sämtlicher Zuzüge und sämtlicher Fortzüge und überzeichnet die wirkliche Bevölkerungsfluktuation. Berlin hat seit jeher eine in Deutschland weit überdurchschnittliche räumliche Bevölkerungsbewegung. Allein im Jahr 2014 zogen 317.151 Menschen nach Berlin, zugleich zogen 275.259 Einwohner aus der Stadt, was eine positive Wanderungsbilanz von 41.892 ergibt.

Bundeshauptstadt

Bundeshauptstadt

Der Deutsche Bundestag entschied 1991 nach der Wiedervereinigung im sogenannten „Hauptstadtbeschluss“, dass Berlin als Bundeshauptstadt auch Sitz des Bundestages und der Bundesregierung werden sollte. Das Berlin/Bonn-Gesetz ist eine Folge des Hauptstadtbeschlusses vom 20. Juni 1991, in dem Berlin auch zum Regierungssitz bestimmt wurde. Seit 1994 befindet sich der Erste Amtssitz des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin. 1999 zog der größte Teil der Bundesregierung von Bonn nach Berlin um. Bundestag (im Reichstagsgebäude), Bundesrat und Bundesregierung haben seitdem ihren Betrieb in der Bundeshauptstadt aufgenommen. Im Jahr 2001 wurde das Bundeskanzleramt eingeweiht und erstmals von Bundeskanzler Gerhard Schröder bezogen. Die neuerrichtete Zentrale des Bundesnachrichtendienstes wird voraussichtlich im Jahr 2017 bezogen sein. Von den derzeit vierzehn Bundesministerien des 17. deutschen Bundeskabinetts haben acht ihren Hauptsitz in Berlin. Darunter sind das Auswärtige Amt sowie die Bundesministerien für Finanzen; für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; für Arbeit und Soziales; des Innern; der Justiz und für Verbraucherschutz; für Wirtschaft und Energie; für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die übrigen sechs Bundesministerien haben ihren Hauptsitz in der Bundesstadt Bonn. Alle Ministerien, auch die in der Hauptstadt ansässigen, haben einen Zweitsitz in der jeweils anderen Stadt. In Berlin sind die Bundesministerien für Bildung und Forschung; für Ernährung und Landwirtschaft; für Gesundheit; für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; der Verteidigung und für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit einem Zweitsitz vertreten. Die Mehrzahl der Ministeriumsbeschäftigten, etwa 11.000 Beamte und Tarifbeschäftigte (Stand: 2015), arbeiten in Berlin.[91] 158 Staaten haben in Berlin ihren deutschen Botschaftssitz, während die 16 Bundesländer mit Landesvertretungen repräsentiert sind. Eine Vielzahl der diplomatischen Vertretungen sind im Tiergartenviertel niedergelassen

Wirtschaft

Wirtschaft

m Jahr 2014 betrug das nominale Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes Berlin 117,3 Milliarden Euro, was einer Veränderung von +2,2 Prozent gegenüber 2013 bedeutet (Deutschland: +1,6 %). Damit lag Berlin auf Platz 2 aller Bundesländer beim Anstieg des Bruttoinlandsprodukts. 2013 betrug das BIP pro Kopf im Land Berlin 31.504 €, was etwa 92 % des Bundesdurchschnitts entsprach.[100] Die Zahl der Erwerbstätigen in Berlin lag im Jahr 2015 bei rund 1.85 Millionen. Das sind 35.800 oder 2,0 Prozent mehr als im Vorjahr. Berlin verzeichnet damit zum vierten Mal in Folge die stärkste Zuwachsrate unter allen deutschen Ländern.[101] Die Arbeitslosenquote lag 2014 bei 11,1 Prozent (0,6 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr) und erreichte den niedrigsten Stand seit 20 Jahren.[102] 16,5 Prozent der Einwohner bezogen im Jahr 2015 Leistungen nach dem SGB II.[103] Berlin ist ein internationaler Dienstleistungsstandort und gilt als Weltstadt mit hoher Lebensqualität. Die bedeutendsten Wirtschaftszweige Berlins sind die Kreativ- und Kulturwirtschaft, Tourismus, Biotechnologie, Medizintechnik, pharmazeutische Industrie, Medien/Informations- und Kommunikationstechnologie, Bauwirtschaft, Einzelhandel, Verkehrssystemtechnik, Optik sowie die Energietechnik. Die Gesamtwirtschaftsleistung Berlins wird zu rund 80 Prozent durch den Dienstleistungssektor erbracht.[105] Der Industriesektor, zu dem 336 Betriebe mit 81.812 Beschäftigten zählen, erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 24,8 Milliarden Euro.[106] Zu den wesentlichen Standortfaktoren der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg zählen unter anderem die renommierte Universitäts- und Forschungslandschaft, die kulturelle Attraktivität der Metropole, eine Vielzahl von akademisch ausgebildeten Arbeitnehmern, die Nähe zum Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland, ein niedriges Miet- und Lohnkostenniveau sowie die hochausdifferenzierte lokale Verkehrsinfrastruktur und medizinische Versorgung. In den verschiedensten international angelegten Studien und Ranglisten wird die Lebensqualität Berlins zudem als sehr überdurchschnittlich bewertet.[107][108][109][110][111] Zu den größten Problemfeldern der Berliner Wirtschaft zählt die im internationalen Vergleich sehr niedrige Geburtenrate und der hohe Grad an Kinderlosigkeit in weiten Teilen der Bevölkerung. Mittel- und langfristig könnte dies zu einem ansteigenden Fachkräftemangel und einem Verlust an Innovationsfähigkeit führen.[112]

Straßenverkehr

Straßenverkehr

2012 waren 324 Autos auf 1000 Einwohner zugelassen, 2008 waren es 319. Im Vergleich mit anderen deutschen Städten hat Berlin die niedrigste Pkw-Dichte. Die Innenstadt wird von Westen her von einem Autobahnhalbkreis (A 100 – Berliner Stadtring) umgeben, der langfristig zu einem Ring vervollständigt werden soll und eine reine Stadtautobahn darstellt. Rund um Berlin verläuft die Autobahn A 10 (E 55 – Berliner Ring). Die A 100 beim Dreieck Funkturm ist der meistbefahrene Autobahnabschnitt in Deutschland. Von der A 100 aus führen innerhalb des Stadtgebietes mehrere Autobahnabschnitte in Richtung Berliner Ring. Die A 111 (E 26) führt in nach Nordwesten in Richtung Hamburg und Rostock. Die A 113 in Richtung Südosten (nach Dresden und Cottbus) beginnt am Dreieck Neukölln und führt zum Schönefelder Kreuz (A 10) und bindet den in Bau befindlichen Flughafen Berlin Brandenburg an das Autobahnnetz an. Die A 115 (E 51) erstreckt sich nach Südwesten (Richtung Hannover und Leipzig). Deren nördliches, gerades Teilstück ist als AVUS bekannt. Zusätzlich hierzu gibt es im Norden der Stadt noch die A 114 von der Prenzlauer Promenade im Bezirk Pankow zur A 10 in Richtung Stettin. Die nur wenige Kilometer lange ehemalige A 104, die im Südwesten der Stadt den Berliner Stadtring (A 100) nach Süden hin mit dem Ortsteil Steglitz verbindet, wurde inzwischen zur Autostraße herabgestuft. Die A 103 (Westtangente), auf der die Bundesstraße 1 verläuft, verbindet den Berliner Stadtring – von einem weiter östlich gelegenen Anschluss – nach Südwesten hin mit dem Steglitzer Kreisel in Richtung Potsdam. Die historische Mitte Berlins wird vom Innenstadtring umschlossen, der abgesehen von der Invalidenstraße im nordwestlichen Abschnitt bereits komplett ausgebaut ist. Dort soll der Ausbau bis 2015 erfolgen.[136][137] Ferner verlaufen durch Berlin die Bundesstraßen B 1, B 2, B 5, B 96, B 96a, B 101, B 109 und B 158. Die Berliner Straßen sind nach zwei verschiedenen Hausnummerierungssystemen nummeriert. Bis 1929 wurde die rundlaufende Hufeisennummerierung verwendet, seitdem die im Zickzack verlaufene Orientierungsnummerierung. Da nicht zuletzt wegen der politischen Umbrüche zahlreiche Berliner Straßen umbenannt wurden und diese Änderungen ab 1929 oftmals zur Einführung der Orientierungsnummerierung in der betreffenden Straße genutzt wurden, sind heute beide Systeme in Gebrauch.